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Wer kennt ihn nicht, den cleveren, trickreichen, nie um eine List
verlegenen König von Ithaka? Er hatte die Idee, ein hölzernes Pferd zu bauen, um Troia zu erobern. Nach dessen Zerstörung verschlug ihn der Zorn des Poseidon über die Meere. Auf seinen Irrfahrten musste sich der einäugige Polyphem seiner Intelligenz geschlagen geben, und schöne Nyphen und Göttinnen erlagen seinem Charme. |
| Homer (~700 v. Chr.) beschreibt ihn in der Odyssee als einen "polytropos": Das ist ein Mensch, der in der Welt herumgekommen ist, sich in den Wechselfällen des Lebens uskennt und flexibel auf jede Herausforderung reagiert. | ![]() Odysseus blendet den
Polyphem, |